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<pre>Die in Topform agierenden Bayern, die zugleich den besten Angriff der Liga stellen, werden von den defensiv- und bislang heimschwachen Borussen zwar gefordert werden, aber am Ende dennoch überlegen sein.  <p> Dass es doch nicht mit einem Zuwachs auf dem Punktekonto geklappt hat, ist dem Umstand zuzuschreiben, dass die Ingolstädter zu oft späte Tore kassieren. Das war gegen Schalke und gegen die Bayern der Fall.  <p>  Allerdings war es bisher das Kardinalsproblem des Teams, dass den elf Kickern auf dem Rasen im Spiel nach vorn die Feinabstimmung fehlte — und an dieser Stelle müssen dann auch fraglos lobenswerte Nebengeräusche wie Kampfgeist und Entschlossenheit notwendigerweise an ihre Grenzen stoßen. <p> Daniel Ginczek weiß um die Problematik: „Wir kriegen auf den ersten Blick zu viele Gegentore, liegen oft 0:1 hinten, werden dann erst wach. Das gilt es abzustellen und konsequent alles weg zu verteidigen und dann effektiver vor dem Tor zu werden.“ – wann, wenn nicht jetzt gegen Schlusslicht? <p>  So wurde keines der jüngsten drei Heim-Duelle gegen Hoffenheim gewonnen (2 U, 1 N), was angesichts von nur einem erzielten Treffer kaum wundert.  </pre>


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<pre>Hätte Leverkusen-Angreifer Chicharito in der 88. Minute nicht den wohl am schlechtesten geschossenen Elfmeter der Bundesliga-Geschichte fabriziert, wäre der SCF wohl mit null Punkten nach Hause gefahren.  <p> „Bei uns ist kein Karneval in der Kabine, aber es ist schon ein gewisser Druck weggefallen. Dieser Sieg ist ganz wichtig für unsere sportliche Entwicklung. Man hat aber auch manchmal gesehen, dass unser Konstrukt noch nicht hundertprozentig stabil ist“, so Schmidt über den Erfolg gegen Freiburg.  <p>  Nach dem in jeglicher Hinsicht unglücklich verlaufenen Auftakt in Leipzig hatten sich die Frankfurter immerhin schon einmal in äußerst passabler Verfassung präsentiert: Die Siege gegen Schalke, Hannover und Darmstadt bescherten der Eintracht Anfang Februar eine wunderbare Englische Woche. <p> Auch weil mit der „Königsklasse“ nicht klappte ist von dieser Euphorie nur noch sehr wenig zu spüren. Noch dazu erfolgte auch die Bruchlandung in der Europa League. <p>  Gegen den BVB gab es für die Freiburger in der Vergangenheit nicht sehr viel zu holen. Lediglich drei Siege (den letzten am 5. Mai 2010) konnte der SCF in 34 BL-Aufeinandertreffen bejubeln. Seitdem gab es zwölf Niederlagen hintereinander (Torverhältnis 5:38, Anm.).  </pre> 


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<pre> In der sich zuspitzenden Lage sehen wir es als besonders kontraproduktiv an, dass man bei den Roten vornehmlich mit Scharmützeln an Nebenkriegsschauplätzen beschäftigt ist: In der Hinrunde hatte ja noch der unerwartete Erfolg die immer störender wirkenden Nebengeräusche überlagert.  <p> Die Hoffenheimer konnten in der Ferne in der laufenden Saison jedoch erst drei Mal gewinnen. In den letzten neun Auswärtsspielen haben sie sogar fünf verloren und konnten bloß ein einziges für sich entscheiden.  <p>  Doch im zweiten Jahr in der Bundesliga sieht die Situation für den FC Ingolstadt ganz anders aus. Die Ingolstädter sind stark abstiegsgefährdet und stehen unter großem Druck. Frankfurt spielt hingegen eine herausragende Saison, daher sehen wir Wettfreunde den Gastgeber eindeutig in der Rolle des Favoriten. <p>  „Ich glaube, wenn ich da oben gesessen hätte, hätte ich ganz laut gepfiffen“, so ein ehrlicher Michael Gregoritsch. <p>  Besonders bemerkenswert: Sowohl die Fuggerstädter als auch der „Effzeh“ haben es in den ersten beiden Bundesliga-Runden mit denselben Gegnern zu tun bekommen, wobei Augsburg unmittelbar vor der Länderspielpause Gladbach ein 2:2-Unentschieden abtrotzen konnte.  </pre>


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<pre> Damit ist Baum auf der Trainerbank des FCA noch ungeschlagen und will dies auch am 17. Spieltag bleiben. Augsburg ist der letzte Anwärter, der in der Hinrunde die TSG besiegen kann. Bisher sind alle anderen Bundesliga-Klubs an dieser Aufgabe gescheitert, Hoffenheim ist in der laufenden Meisterschaft noch unbesiegt.  <p> Das Duell zwischen Gladbach und dem HSV verspricht einiges an Offensivaktionen — vor allem von den Gästen.   <p> Mit dem Ergebnis war der Kroate nach fünf Niederlagen in Serie nicht unbedingt unzufrieden. „Wir haben gegen einen starken HSV gespielt und gehen zufrieden in die Pause. Dieser eine Punkt ist schön und sehr wichtig für uns“, sagte Kovac nach dem Unnetschieden gegen die Hamburger. <p>  Der Zweite gegen den Vierten, die SGE gegen die Bullen, Eintracht Frankfurt gegen RB Leipzig. für beide geht es darum, sich einen Platz in der Champions League zu sichern. Federn lassen ist tabu.  <p> Umso sorgenvoller muss es die 96er deshalb stimmen, dass es gegen die Blau-Weißen schon in den letzten Jahren nie etwas zu holen gab: In den jüngsten vier Privat-Duellen mit der Hertha kam für Hannover kein einziger Heimsieg herum.  </pre>


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<pre> Am Samstagnachmittag ist der amtierende Meister Bayern München beim stark abstiegsgefährdeten Hannover 96 zu Gast.  <p> Dank des deutlich besseren Torverhältnisses ist der aktuelle 3-Punkte-Vorsprung der Kraichgauer in Wirklichkeit gar volle vier Zähler schwer — aus einer nicht ganz abwegigen Niederlage in München könnten folglich bereits endgültig geklärte Verhältnisse resultieren.  <p>  Diesbezüglich machten die Augsburger ihre Sache schon deshalb ausgesprochen gut, weil die zuletzt duellierten Gegner bekanntlich nicht zur Laufkundschaft zu zählen sind. So hätte sich der FCA sicherlich auch in absoluter Bestbesetzung über den jüngsten Punktgewinn in Köln gefreut. <p>  Konnte das Team dank dieser drei Wortmeldungen sowohl vom DFB-Pokal als auch der Champions League träumen, dürfte nach den Niederlagen gegen Leverkusen, Ingolstadt und die Hertha zumindest die Königsklasse mittlerweile etwas zu hoch gegriffen sein.  <p> So schienen die Bayern in der zurückliegenden Englischen Woche regelrecht um ihren ersten Dämpfer seit dem Trainerwechsel zu betteln; unter normalen Umständen hätte am Mittwoch bereits der RSC Anderlecht den äußerst dürftigen Auftritt der Gäste mit einem Punktabzug sanktioniert.  </pre>


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